TGS Pforzheim erwartet ein hartes Heimspiel

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Schlusslicht TV Hochdorf spielt besser, als es die Tabelle aussagt

Pforzheim (gl). Wenn sich das Glück im Verlauf einer Saison ausgleicht, dann hat die TGS Pforzheim bei Fortuna noch einiges gut. Bei Salamander Kornwestheim unterlag der Handball-Drittligist vom Pforzheimer Wartberg zum vierten Mal – völlig unverdient zudem – mit nur einem Treffer Differenz. Im ersten Heimspiel des Jahres soll dieser unglückliche Spielverlust an diesem Samstagabend gegen ausgeglichen werden. Auf den ersten Blick scheint die Aufgabe lösbar, denn mit dem TV Hochdorf stellt sich um 19 Uhr das Schlusslicht in der Bertha-Benz-Halle vor.

Keiner weiß allerdings so richtig, warum die Pfälzer so weit hinten hängen. Nachdem Hochdorf über Jahre hinweg zum Establishment der Liga zählte, versuchte man um die ehemaligen Bundesligaspieler Steffen Bühler und Niklas Schwenzer mit jungen Talenten, darunter Arne Ruf von der SG Pforzheim/Eutingen, ein neues, hungriges Team aufzubauen. Die Tabelle zeigt, dass dies nicht ganz rund verlaufen ist, abzuschreiben sind die Pfalzbiber aber noch lange nicht. Der Großteil der Niederlagen war knapp, der Sieg kurz vor dem Jahreswechsel gegen Pfullingen und die heftige Gegenwehr bei der 29:32-Niederlage vor wenigen Tagen gegen den Tabellenzweiten Nussloch lässt die TGS Pforzheim ein hartes Match erwarten.

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