TGS Pforzheim beendet Negativlauf
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Die strauchelnden Handballer schlagen Haßloch mit 26:23
Pforzheim (gl). Durchatmen beim Handball-Drittligisten TGS Pforzheim: Nach fünf Niederlagen in Serie haben sich die Wartberger im Schlüsselspiel gegen die vor dem Anpfiff mit elf Pluspunkten ebenbürtige TSG Haßloch einen eminent wichtigen Sieg erkämpft. Ein entscheidender Faktor war wohl der Einsatz von TGS-Kapitän und Interimstrainer Florian Taafel, der nach dem Ausfall von Michael Oehler beim Warmlaufen „Herzblut zeigte“ und sich entschloss, die Lederkugel in die Hand zu nehmen. Seine sieben Treffer bewiesen denn auch, wie wichtig er für die Mannschaft auf der Platte ist.
Des Weiteren sorgte Rechtsaußen Marco Kikillus mit neun Treffern (davon vier Siebenmeter) mit seinen gewohnten Qualitäten für viel Vortrieb im TGS-Spiel. Bevor der Anhang der Wartberger nach dem Heimsieg die zwei Punkte und anschließend die Vereinsweihnacht feiern konnte, bedurfte es aber wieder viel Nervenkraft, schließlich fuhr man den Erfolg keinesfalls souverän ein. Nach zwei Führungstreffern zum 2:1 zogen die Gäste, die ihre vergangenen beiden Spiele gewonnen hatten, mit einem 4:0-Lauf auf 5:2 weg.
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