Szenenapplaus für märchenhaftes Stück

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Knittlingen. Knapp 500 Zuschauer verfolgten begeistert das Geschehen auf der Bühne und belohnten die Akteure immer wieder mit Szenenapplaus. Einstudiert hatte das Spektakel um einen kleinen bösen Geist Lehrerin Helga Leppek, die auch Regie führte und dazu noch ihre Ideen für Dutzende von Kostümen eigenhändig mit Nadel und Faden umgesetzt hatte.

„Dem Bösen schauen wir ins Gesicht und rufen: Uns zerstörst du nicht“: das Lied der Lichtkönigin inmitten der guten Geister.

„Dem Bösen schauen wir ins Gesicht und rufen: Uns zerstörst du nicht“: das Lied der Lichtkönigin inmitten der guten Geister.

Hexen, Zwerge, Maikäfer, Schmetterlinge, Elfen, Feen, ein Drache, dazu Kholomodumo, der Hund des großen Mombotz, tummelten sich im lebhaften Spiel auf der Bühne. Alle Texte wurden auswendig vorgetragen, ebenso die vielen Strophen vom Abendlied, dem Arbeitslied der Zwerge, von der Parade der Maikäfer, dem Lied der Lichtkönigin und dem Abschiedslied der guten Geister, mit passenden Klängen vom Band begleitet. Insgesamt standen 80 Akteure aus der ersten, dritten, fünften und siebten Klasse auf der Bühne. „Aufgeregt bin ich schon“, verriet ein zarter Schmetterling mit großen blauen Flügeln, als er auf seinen Auftritt wartete. Dass allen das Spiel viel Freude machte, spürten die Zuschauer schnell. Der Funke sprang über, und sie verfolgten aufmerksam das Treiben vor dem gelungenen Bühnenbild.

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