Stuttgarterin wurde Opfer von Deepfakes
Stuttgart
Was Deepfakes anrichten können, hat Jasmin Gnu erlebt. Sie hätte wegen der falschen Filme fast Aufträge verloren – weil Kunden dachten, sie würde Pornos drehen.
Stuttgart - Als am Wochenende durch eine Recherche des Magazins „Der Spiegel“ das Thema Deepfakes hohe Aufmerksamkeit bekam, musste Jasmin Gnu nicht googeln. Im Gegensatz zu vielen, die den Begriff im Zusammenhang mit dem Fall Fernandes/Ulmen zum ersten Mal hörten, weiß die Influencerin seit Jahren, was diese mitunter täuschend echt wirkenden falschen Bilder und Videos, mit Bearbeitungsprogrammen oder Künstlicher Intelligenz (KI) hergestellt, einem antun können. Ihre Bilder wurden genommen und für Deepfakes verwendet.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen