Stützen sollen Einsturzgefahr bannen

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Die Stadt sichert das Dach der instabilen Knittlinger Festhalle und hofft, das Gebäude so ab dem 14. September wieder für Gruppen bis zu 25 Personen öffnen zu dürfen. Mehr Besucher lasse die Bodenstatik nicht zu. Abriss und Neubau sind im Gespräch.

Stützen sollen Einsturzgefahr bannen

Das Fundament der Turn- und Festhalle ist freigelegt, um die Ursache für das instabile Dach des Gebäudes zu finden, das direkt am Freibadgelände (re.) und an der Weissach liegt. Foto: Wewoda

Knittlingen. An der 1937/1938 errichteten und 1969 um einen Anbau ergänzten Turn- und Festhalle in Knittlingen nagt seit vielen Jahren der Zahn der Zeit. Risse im Mauerwerk, Farbe und Putz, die von der Fassade abblättern – die mit bloßem Auge sichtbaren Mängel sind zahlreich.

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