Studentinnen stellen Arbeit vor
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Gesellschaft für angewandte Wirtschaftspsychologie lud ein
Pforzheim (pm). Lydia Fritz und Magdalena Niederauer, Absolventinnen des Master-Studiengangs Human Resources Management (HRM) der Hochschule Pforzheim, haben noch vor den Einschränkungen wegen der Corona-Krise die Gelegenheit erhalten, ihre Forschungsergebnisse auf der Jahrestagung der Gesellschaft für angewandte Wirtschaftspsychologie (GWPs) zu präsentieren. Im Mittelpunkt der 24. Jahrestagung standen die Themen Digitalisierung, Globalisierung, Industrie 4.0, Nachhaltigkeit, Kundennähe und Agilität. Diese Themen beschäftigen Unternehmen branchenübergreifend und stoßen vielfach tiefgreifende Transformationsprozesse an. Das Pforzheimer Institut für Personalforschung (IfP) greift diese Themen in Lehre und Forschung auf und fokussiert aktuell insbesondere die Bereiche Agiles und Nachhaltiges Human Resource Management.
Lydia Fritz (re.) und Magdalena Niederauer präsentieren Ihre Abschlussarbeiten auf der Jahrestagung der Gesellschaft für angewandte Wirtschaftspsychologie. Foto: privat
„Unsere beiden Vorträge zogen viele Teilnehmende an und zeigen, dass die Themen, die wir in Zusammenarbeit mit Unternehmen für unsere Masterthesen bearbeitet haben, auch überregional für angewandte Wissenschaftler und Praktiker von Bedeutung sind“, wird in einer Mitteilung Lydia Fritz zitiert. „Die Themen, die wir im Studium behandelt und in den Thesis-Arbeiten noch einmal vertieft haben, sind absolut aktuell und enthalten für viele Besucher wirklich neue und für den Unternehmensalltag relevante Erkenntnisse“, schlussfolgerte Magdalena Niederauer anhand der Fragen aus dem Publikum und der Reaktionen in den sozialen Netzwerken.
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