Studentin zeigt: Kreative Köpfe brauchen Lob

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Gabriela Ugalde beschäftigt sich mit Ablehnung und Wertschätzung.

Pforzheim (pm/the). Wer kreativ tätig ist, fühlt sich besonders eng mit seinem Werk verbunden – und stößt es auf Ablehnung, trifft das den Urheber umso härter. Mit diesem Phänomen hat sich laut einer Mitteilung der Hochschule Pforzheim die Design-Studentin Gabriela Ugalde in ihrer Master-Abschlussarbeit „Embracing Rejection“ an der Fakultät für Gestaltung beschäftigt.

Studentin zeigt: Kreative Köpfe brauchen Lob

Relevantes Thema: Gabriela Ugalde beschäftigt sich in ihrer Master-Arbeit mit dem Spannungsfeld von Anerkennung und Ablehnung bei kreativen Tätigkeiten. Foto: privat

„Im Kreativbereich nimmt die Ablehnung einen höheren Stellenwert ein, denn als Kreativ-Schaffender bin ich als Mensch und Individuum viel mehr mit meinen Lösungen und Produkten verbunden, die ich selbst generiert habe. Sie sind mein Baby“, sagt Absolventin Gabriela Ugalde. Als Designerin, heißt es in der Mitteilung, sei sie selbst Teil dieser kreativen Szene und habe lernen müssen, mit Rückschlägen umzugehen. Die 26-Jährige stammt laut der Hochschule aus Costa Rica. Nach ihrem Studium des Kommunikationsdesigns und zwei Berufsjahren in einer Agentur in der Hauptstadt San José habe sie einen Master-Studiengang in Deutschland gesucht und Formen von Ablehnung als Ausländerin wie als Designerin gespürt.

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