Studenten untersuchen die Energiegemeinde
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Forschungsobjekt Wiernsheim: Handlungsempfehlungen für den Energie-Arbeitskreis ausgesprochen – Mehr Transparenz gewünscht
Wiernsheim. Fünf Studenten der Pforzheimer Hochschule haben sich mit der Frage beschäftigt, wie viel Wiernsheimer Bürger über die Anstrengungen ihrer Energiegemeinde wissen und was sie generell mit der Plattengemeinde verbinden. Die Marktwirtschaftsstudenten haben die Ergebnisse nun vorgestellt und dem Energie-Arbeitskreis ExWoSt II ein paar Handlungsempfehlungen für die Zukunft mit auf den Weg gegeben.
Wiernsheims Bemühungen, in puncto Energie zu punkten, kommen bei den Bürgern gut an – aber nicht jeder versteht die Details. Foto: privat
Ganz oben auf dieser Empfehlungsliste heißt es: „Projekte transparenter machen.“ Die Studenten haben 16 Bürger interviewt und dabei herausgefunden, dass einige Projekte, die der Arbeitskreis angestoßen hat, zwar bekannt, aber beispielsweise die Richtlinien für Förderungen nicht allen klar sind. Insofern lautet die Empfehlung, durch größere Transparenz könne man mehr Akzeptanz schaffen und der Gerüchtebildung entgegenwirken. Zudem sei es von Vorteil, wenn der Arbeitskreis neben großen Projekten auch kleinere in Angriff nehme, um besser ins Bewusstsein bei der Bürgerschaft zu kommen.
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