Stolz trotz Endspiel-Niederlage
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TV Pforzheim verliert Finale der Rugby-Bundesliga mit 20:43 – Heidelberger RK zum fünften Mal in Folge Deutscher Meister
Der Heidelberger RK bleibt Deutscher Meister im Rugby. Im Bundesliga-Finale in Pforzheim feierten die Heidelberger am Samstag einen 43:20-Sieg und den fünften Titel in Folge. Beim unterlegenen TV Pforzheim überwog nach kurzer Enttäuschung aber der Stolz auf das in dieser Saison Geleistete.
Pforzheim. Kleine Fehler auf Pforzheimer Seite und nicht zuletzt die überlegene Physis des Heidelberger Teams machten vor mehr als 1200 Zuschauern letztlich den Unterschied aus. In der ersten Halbzeit, die im Rugby 40 Minuten dauert, stand es nach je einem gelungenen Strafkick lange Zeit 3:3. Und als Jeremy Te Huia den Ball nach etwa einer Viertelstunde im gegnerischen Malfeld ablegte, brauste Jubel bei den Pforzheimer Fans auf. Doch der Versuch zählte nicht, weil die Schiedsrichter zuvor ein Tackling gegen einen Verteidiger gesehen hatten. Zu Recht, wie die Pforzheimer später zugaben.
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