Störer und Sympathisanten sorgen für Großeinsatz

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Pforzheim (pol). In Pforzheim hat sich am Samstagnachmittag am Rande einer Unfallaufnahme ein unbeteiligter Störer ein Gerangel mit Polizisten geliefert und dabei einen der Beamten leicht verletzt.

Wie das Präsidium Pforzheim mitteilte, waren Beamte der Verkehrspolizeiinspektion und des Polizeireviers Pforzheim-Nord dabei, ein Unfallgeschehen in der Lammstraße zu rekonstruieren, als der 18-Jährige dazukam, den Mindestabstand ignorierte und durch Zwischenrufe die Arbeit der Polizisten störte. Als er seine Personalien angeben sollte, habe er zunehmend aggressiv reagiert und gegen den Arm eines Beamten geschlagen, der ihn habe auf Abstand halten wollen. In der Zwischenzeit hätten sich drei weitere Passanten mit dem 18-Jährigen solidarisiert und die Polizisten beschimpft. Außerdem hätten sich über 30 Schaulustige versammelt, die ebenfalls mit dem Störer sympathisiert hätten, berichtet das Präsidium. Wegen der „polizeifeindlichen und aggressiven Stimmung“ habe es sieben Streifen gebraucht, um die Situation zu beruhigen.

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