Sternenfels weist Bauland aus

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Zwei kleine Wohngebiete bieten Platz für etwa 25 bis 30 Bauplätze

Sternenfels. Von einer höchst erfreulichen Situation sprach Bürgermeister Werner Weber: Erstmals in seiner Amtszeit „sind wir wieder in der Lage, Bauland auszuweisen“. Der Sternenfelser Gemeinderat stellte am Donnerstag die Weichen für zwei kleine Wohngebiete mit zusammen etwa 25 bis 30 Bauplätzen. Konkret geht es um das früher nicht mehr weiter verfolgte Gebiet „Innere Hofstatt“, zwischen der Bebauung entlang der Heilbronner Straße und des Etzwegs gelegen, sowie eine Abrundung der Bebauung östlich der Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Leonbronn. Dort könnten etwa 1,2 Hektar umgelegt werden, im eher innerörtlich gelegenen, künftig „Nähere Hofstatt“ bezeichneten Areal etwa 1,5 Hektar.

Dass es nun möglich sei, die Quartiere zu erschließen, begründete Schultes Weber damit, dass die vorliegenden Ergebnisse des Allgemeinen Kanalisationsplans diese Entwicklungen abwassertechnisch zulasse. Die Planung und später die Umlegung der Stückle und die Erschließung bis hin zur Abrechnung der beiden Baugebiete hat der Gemeinderat einstimmig an die Planungs- und Entwicklungsgesellschaft PEG vergeben, ein Unternehmen der Gerst-Vermessungsingenieure aus Mühlacker.

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