Steinbruch: Sprengwerte sollen ins Netz

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Natursteinwerke im Nordschwarzwald arbeiten an einem Programm zur Information – Geschäftsführer kritisiert aggressive Töne

Erschütterungen „wie bei einem Erdbeben“ lösten die Sprengungen im Steinbruch an der Brettener Straße in Enzberg aus, beschweren sich Betroffene. Die Natursteinwerke halten dem entgegen, die Auswirkungen der Detonationen seien deutlich schwächer als erlaubt. Künftig will das Unternehmen die Werte im Internet veröffentlichen.

Hans Ulmer, Geschäftsführer der Natursteinwerke im Nordschwarzwald, versteht Art und Zahl der Beschwerden über die Sprengungen im Steinbruch an der Brettener Straße nicht. Foto: Sadler

Hans Ulmer, Geschäftsführer der Natursteinwerke im Nordschwarzwald, versteht Art und Zahl der Beschwerden über die Sprengungen im Steinbruch an der Brettener Straße nicht. Foto: Sadler

Mühlacker-Enzberg. 54 Sprengungen, also ungefähr eine pro Woche, seien im vergangenen Jahr vorgenommen worden, sagt Hans Ulmer, Geschäftsführer der Natursteinwerke im Nordschwarzwald (NSN). Und jedes Mal seien die zulässigen Richtwerte für Erschütterungen stark unterschritten gewesen.

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