Steelers verfolgen Gerangel um die Krefeld Pinguine

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Chancen auf DEL-Platz schwinden

Bietigheim/Krefeld (fg). Die Aussichten des Eishockey-Zweitligisten Bietigheim Steelers, die DEL-Lizenz der Krefeld Pinguine GmbH zu übernehmen, und damit in die erste deutche Eishockeyliga auzurücken, sind weiter gesunken. Der Krefelder Stadtrat hat in der vergangenen Woche fast geschlossen ein Bekenntnis zum Eishockey-Standort abgelegt und den Krefeld Pinguinen einen – aus Sicht der Stadtrats – überaus akzeptablen Entwurf für einen neuen Mietvertrag für die Spielstätte der Pinguine, dem Königpalast, vorgelegt.

Die Pinguine selbst lehnen nach wie vor einige Eckpunkte aus dem Vertragsentwurf ab und wollen nachverhandeln. Allerdings tickt die Uhr, denn am 15.Februar müssen die Pinguine bei der DEL eine Bürgschaft von 100000 Euro für die neue Lizenz hinterlegen.

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