Stadträte wollen stärkere Tempoüberwachung

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Lienzinger Straße ist Thema im Verwaltungsausschuss – Stadtverwaltung will Polizei zu Lkw-Kontrollen aufrufen

Mühlacker. Zu den Dauerbrennern der Mühlacker Kommunalpolitik zählt die Lienzinger Straße, die am Montagabend auf der Tagesordnung des Verwaltungsausschusses stand. Aufhänger war ein Antrag der SPD-Gemeinderatsfraktion zur Verkehrsberuhigung.

Stadträte wollen stärkere Tempoüberwachung

Lkw auf Lienzinger Straße.Archivfoto: vh

Zur Forderung der Sozialdemokraten, als Erstes einen Kreisverkehr an der Kreuzung Lienzinger Straße/Berliner Ring zu bauen, meinte das Tiefbauamt, die Entscheidung darüber, welcher Abschnitt als erster angegangen wird, sollte nicht vor Abschluss von Planungsphase Nummer eins entschieden werden. Was wann gemacht wird, könne erst festgelegt werden, wenn die Vorentwurfsplanung fertiggestellt ist und alle erforderlichen Verkehrszahlen vorliegen. Der Ausschuss beauftragte die Stadtverwaltung, die Planung für die Lienzinger Straße, vorbehaltlich der Mittelfreigabe von rund 85000 Euro im noch zu beschließenden Haushalt 2020, zu konkretisieren. Über das von der SPD beantragte Anbringen einer stationären Geschwindigkeitsüberwachungsanlage an der Lienzinger Straße soll, wie weiter beschlossen wurde, im Rahmen der Lärmaktionsplanung entschieden werden.

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