Stadt und Land
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Die Kuh auf der Weide, die Hühner im Stall mit viel Auslauf und die Katze auf der Fensterbank: Landleben kann ja so romantisch sein. Und vor allem: ruhig, still, friedlich. Zumindest stellt sich so der allgemeine Stadtmensch – unter zu Hilfenahme einiger Klischees – das Leben im Dorf vor. Der Mann vom Dorf denkt beim Stadtleben an Lastwagen, Staus und schlechte Luft – eben das genaue Gegenteil vom Landleben. Doch wie sehr diese vorgefertigten Bilder trügen können, wird am Montagnachmittag deutlich: Lastwagen an Auto-Stoßstange an Bus-Ende und wieder ein Lastwagen, ein Auto... es ist so laut, dass regionale Erzeuger, Pressevertreter und der Landrat ihr eigenes Wort nicht mehr verstehen. Mitten in Ölbronn. Mitten im „ach so ruhigen“ Örtchen. Von wegen. Übrigens ging es um regionale Produkte und Null-Kilometer-Menüs. Ein ländliches Thema, das im städtischen Verkehr fast untergegangen wäre.
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