Stadt soll Fans auf Facebook sammeln
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Mühlacker. Wie berichtet, haben die Teams der Hochschule, die das Citymanagement in Mühlacker wissenschaftlich begleiten, in dieser Woche ihre Abschlussarbeiten präsentiert. Darin werden anhand von Befragungen von Bürgern und Besuchern die Stärken und Schwächen der Stadt analysiert und Vorschläge dafür gemacht, wie sich Mühlacker als Einkaufsstadt besser präsentieren könnte.
Billigangebote laden zum Stöbern ein – werden jedoch, wie die Befragung der Studenten zeigte, nicht von jedem Kunden in Mühlacker als Bereicherung der Innenstadt angesehen.
Die Frage ist nun: Was nehmen wir mit? Ganz konkret will sich Citymanager Thomas Müller mit dem Thema Facebook auseinandersetzen. Seine Einschätzung, wonach eine Präsenz der Stadt im sozialen Netzwerk, wie von den Studenten vorgeschlagen, ein gutes Mittel sein könnte, junge Leute an die Stadt zu binden, stößt auf volle Zustimmung beim Vorsitzenden des Gewerbevereins, Hans-Dieter Slobodkin: „Eine sehr interessante Sache. Facebook könnte der richtige Weg sein, ein junges Publikum anzusprechen.“ Ein Beispiel für ihn ist die Veranstaltung Fest 20zehn, die im Juni 1500 Besucher in die alte Ziegelei lockte: „Wenn in solchen Fällen der Citymanager in Facebook dafür werben kann“, meint Slobodkin, „sorgt das ruck, zuck für eine weite Verbreitung.“
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