Stadt prüft Barrieren gegen illegale Rennen

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Knittlingen (the). Mit einem Thema, das die Kommunalpolitik seit Jahren beschäftigt, will sich in dieser Woche einmal mehr der Knittlinger Gemeinderat befassen: Wie lassen sich illegale Autorennen im Gewerbegebiet „Knittlinger Kreuz“ verhindern? Konkret geht es in der Sitzung am Dienstagabend um die Frage, inwieweit bauliche Veränderungen Abhilfe schaffen könnten.

Die Varianten für die Bertha-Benz-Straße, die zum Leidwesen von Anwohnern immer wieder als Teststrecke für mutmaßlich junge PS-Protze dient, reichen von Betonbarrieren, die aus der Erschließungsstraße eine Slalomstrecke machen würden, bis hin zu Sandhaufen und Fahrbahnschwellen. Allerdings haben alle vier Varianten, darunter auch die sogenannten „Berliner Kissen“ als besonderer Form von Bremsschwellen, ihre spezifischen Vor- und Nachteile, wie das Ingenieurbüro für Verkehrswesen Koehler und Leutwein in Karlsruhe in einer Übersicht feststellt.

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