Stadt investiert in ihr Straßennetz

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Reparaturprogramm sieht im neuen Jahr Ausgaben von einer Million Euro vor – Tiefbauamt will Kataster anlegen

Die Stadt Mühlacker will für Reparaturen und Erneuerungen am örtlichen Straßennetz im neuen Jahr rund eine Million Euro ausgeben. Das ist einer Stellungnahme des Tiefbauamtes im Vorfeld der für Dienstag geplanten Beratung im Gemeinderat zu entnehmen.

Mühlacker. Rein rechnerisch müsste die Stadt, um ihre Straßen auf lange Sicht in Schuss zu halten, sogar 2,4 Millionen Euro im Jahr ausgeben, heißt es im Zusammenhang mit der Auflistung der geplanten Maßnahmen, in der auch die bereits laufenden Arbeiten berücksichtigt sind. In seiner Berechnung geht das Umwelt- und Tiefbauamt von einer Lebensdauer der Fahrbahnen von 30 bis 60 Jahren aus, wobei das Straßennetz, das von der Kommune betreut werden muss, etwa 120 Kilometer beziehungsweise eine Fläche von einer Million Quadratmetern Asphalt umfasst. Weil laut den Fachleuten im Rathaus – rein theoretisch – jährlich rund 1,5 bis zwei Prozent des Wiederbeschaffungswertes investiert werden müssten, um ein funktionstüchtiges Straßennetz zu gewährleisten, entspräche das einer Summe von fast zweieinhalb Millionen Euro.

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