Stadt Stuttgart sagt Richtigstellung zu

Stuttgart

In einer Unterlassungserklärung hat der Arbeiter-Samariter-Bund die Stadt Stuttgart aufgefordert, bestimmte Aussagen zurückzunehmen und Schadensersatz zu zahlen. Dem stimmte diese nun teilweise zu.

Der ASB sieht die Schuld, dass die Stühle von 146 Kindern in den Schulen leer blieben, von der Stadt auf sich abgewälzt.

Der ASB sieht die Schuld, dass die Stühle von 146 Kindern in den Schulen leer blieben, von der Stadt auf sich abgewälzt.

(Foto: Lichtgut/Max Kovalenko)

Stuttgart - In der Auseinandersetzung um die fristlose Kündigung des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) durch das Sozialamt der Stadt Stuttgart hat die Stadt nun zugesagt, bestimmte Behauptungen zu unterlassen und einige Aussagen gegenüber dem Gesamtelternbeirat richtig zu stellen. Dem war eine Unterlassungserklärung des ASB am 9. Februar an die Landeshauptstadt, namentlich Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU), vorausgegangen.

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