Spurensuche führt nach Großglattbach
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Der in Mühlhausen begrabene Gefreite könnte bei Kämpfen im Wald zwischen zwei Nachbardörfern getötet worden sein
Bald 75 Jahre liegt das Ende des Zweiten Weltkriegs zurück. Er brachte unfassbares Leid, und hinter den abstrakten Zahlen der Todesopfer verbergen sich einzelne Schicksale. Auch die beiden Soldaten, die auf dem Mühlhäuser Friedhof begraben wurden, sind nicht vergessen.
Dieses Bild, abgedruckt auf dem Cover des Buchs „Bis zum bitteren Ende – Der Zweite Weltkrieg in Mühlacker“ vermittelt einen Eindruck vom Ausmaß des Schreckens.
Mühlacker-Mühlhausen. Unsere Zeitung hat vor einigen Tagen das Doppelgrab abgebildet, das zur letzten Ruhestätte eines deutschen und eines französischen Soldaten wurde. Sowohl der Gefreite Josef Hackl als auch Corporal Claude Carfeuil waren am 8. April 1945 ums Leben gekommen. Doch wie genau, und warum teilen sich die Männer, die auf feindlichen Seiten kämpften, ein Grab? Eine Leserin hatte unsere Zeitung auf das Zeitzeugnis hingewiesen und auf Informationen zu den Hintergründen gehofft.
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