Sportfreunde stellen sich breiter auf
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Der Verein aus dem Letten hat die spielfreie Zeit in der Corona-Pandemie sinnvoll genutzt und neue, aber altbekannte Spieler für die nächste Runde verpflichtet. Ziel der Führungsriege ist es, dass die Mannschaft von Beginn an nichts mit dem Abstieg zu tun hat.
Mühlacker. „Wenn die eigenen Jungs aus der Jugend, die es weggezogen hat, zurückkommen, dann ist das sehr erfreulich.“ Jan Blutbacher, zweiter Spielleiter der Sportfreunde Mühlacker, ist stolz auf die drei Sommertransfers, die er und seine Mitstreiter schon jetzt präsentieren konnten: Kai Müller, Dean Todorovic und Caner Korkmaz kommen ursprünglich aus dem Stall der Sportfreunde, sie haben aber zuletzt ihre Kickschuhe für andere Clubs geschnürt – und jetzt die Entscheidung getroffen, zurückzukehren.
Die Sportfreunde wollen künftig mit einem breiteren Kader in der A1-Klasse Pforzheim angreifen. Nicht mehr dabei sein wird Anton Schaubert (li.), den es nach Enzberg zieht.Archivfoto: Fotomoment
Den 29-jährigen Müller, der im vergangenen Jahr mit dem 1. FC Ispringen in die Landesliga aufgestiegen war, charakterisiert Blutbacher als erfahrenen Mittelfeldspieler, der die Fäden ziehen und die jungen Spieler im Team führen könne. Todorovic (26), zuletzt ebenfalls in Ispringen und dann bei PSG Pforzheim, sei ein Defensiv-Allrounder. Vorne im Sturm soll Caner Korkmaz, der vom FV Lienzingen kommt und mit seinen 32 Jahren wie Müller Erfahrung in die Truppe bringt, für Wirbel sorgen. Auch er hat laut dem zweiten Spielleiter in seiner Fußballerlaufbahn schon Landesliga-Erfahrung gesammelt.
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