Spiele wie eine Wundertüte
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HSG Pforzheim empfängt die BBM Bietigheim II
Pforzheim (gl). In der 3. Handball-Bundesliga der Frauen war der Auswärtssieg der HSG Pforzheim im bayerischen Gröbenzell für den neuen Trainer Matthias Cullmann ein Einstand nach Maß. Die Spielpause am vergangenen Wochenende hat dem neuen Coach ermöglicht, nunmehr auch noch in den Trainingseinheiten an ein paar Stellschrauben zu drehen. Ob es taktisch Veränderungen gibt, wird sich an diesem Samstagabend in der Benckiserhalle im Heimspiel gegen die BBM Bietigheim II zeigen (18 Uhr).
Vom Tabellenbild her durchaus eine lösbare Aufgabe, wobei die Spiele gegen Perspektivteams immer an die berühmte Wundertüte erinnern, weil man nicht weiß, ob U23-Spielerinnen aus dem Bietigheimer Erstligakader mit auflaufen. Am vergangenen Spieltag hat Bietigheim II gegen Möglingen die ersten beiden Punkte dieser Saison verbucht und auch dabei Spielerinnen aus der ersten Garnitur eingesetzt. Drei von ihnen – Linda Mack, Tanja Jorgensen und Sanja Vlaharic – erzielten dabei 18 der 29 Treffer. Und das könnte am Samstag auch der Fall sein, weil die Bietigheimer Erstligatruppe wegen der Länderspielpause spielfrei ist.
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