„Spaßraser“ gefährden Menschenleben

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Motorradfahrer lässt sich mehrfach blitzen und wähnt sich in Sicherheit – Polizeisprecher Ralf Minet äußert sich zu dem Phänomen

Kurz vor dem Jahreswechsel hat ein junger Motorradfahrer Schlagzeilen gemacht, der in Ludwigsburg mit seiner Yamaha 125 mit voller Absicht 32-mal in Folge eine stationäre Radarfalle ausgelöst hat. In diesem Fall – nicht der erste dieser Art in der Region – konnte der „Spaßraser“ ermittelt werden. Der Fall wurde, wie im Interview Ralf Minet vom Polizeipräsidium Karlsruhe bestätigt, in Polizeikreisen aufmerksam verfolgt.

„Spaßraser“ gefährden Menschenleben

Symbolbild: Einige Motorradfahrer meinen, der Blitzer könne ihnen nichts anhaben – doch manchmal täuschen sie sich. Foto: Fotolia/photowahn

Der 17-jährige Sünder von Ludwigsburg muss jetzt mehrere Tausend Euro Strafe zahlen und bekommt Punkte in Flensburg. Haben Sie den Fall von Mitte Dezember, der landesweit für Schlagzeilen sorgte, verfolgt?

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