Spaß-Konzert mit Namika erlebt ein stürmisches Finale
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Auftritt der Frankfurter Sängerin in Vaihingen endet abrupt
Vaihingen. Am Ende geht alles ganz schnell: Unmittelbar nach „Lieblingsmensch“ und einer Durchsage der Veranstalter, die das Konzert wegen einer Unwetterwarnung für beendet erklären, öffnet der Himmel seine Schleusen, und die Fangemeinde, darunter viele Kinder mit ihren Eltern, flüchtet förmlich vom Gelände am Enzufer – im Ohr noch den Nummer-eins-Hit, der die Frankfurterin Namika vor zwei Jahren schlagartig bundesweit bekanntgemacht hatte.
Namika in Vaihingen. Foto: Eier
Der Auftakt des Vaihinger Kultursommers endete – glücklicherweise erst nach knapp anderthalb Stunden mit ordentlichen Bedingungen – abrupt mit Platzregen und Windböen, doch enttäuscht trat keiner der 630 durchnässten Besucher den Heimweg an. Die Freiluftreihe unterm Kaltenstein setzt auf Stars und Vielfalt, und während an diesem Montagabend der unverwüstliche Konstantin Wecker leisere Liedermacher-Töne verspricht, waren zum stürmischen Auftakt am Freitag andere musikalische Qualitäten gefragt. Mit Namika – bürgerlich: Hanan Hamdi – hatten die Organisatoren eine bekannte Größe aus dem Deutsch-Pop-Genre an Land gezogen.
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