Spannendes Projekt mit der Kamera begleitet
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Filmpremierenabend rund um „Die Räuber“
Pforzheim (pm). Mit dem Filmpremierenabend am Sonntag, 16. Juli, um 18 Uhr geht ein weiterer Höhepunkt des großen Kooperationsprojektes rund um Schillers „Die Räuber“ über die Bühne des Theaters Pforzheim. Am 22. Juni feierte die Bühnenfassung mit Schülern aus den Flüchtlingsklassen der Alfons-Kern-Schule, Kindern und Jugendlichen aus den SpielClubs und professionellen Künstlern aus den Ensembles des Theaters Premiere. Der 19-jährige Nachwuchsfilmer Paul Scholten, zweifacher Preisträger des Jugendfilmwettbewerbs Baden-Württemberg, begleitete mit seiner Kamera den Inszenierungsprozess von der ersten Probe bis zur Premiere. Entstanden ist ein Dokumentarfilm über einen langen, oft schwierigen Weg, der sich gelohnt hat.
Nachwuchsfilmer Paul Scholten. Foto: privat
„Wir sehen uns morgen“ ist ein Kurzfilm, der unter der Leitung des bildenden Künstlers Bernd Erich Gall mit Schülern und Schülerinnen aus den Flüchtlingsklassen der Alfons-Kern-Schule erarbeitet wurde. In Anlehnung an Schillers „Räuberthematik“ wird der Konflikt auf der Geschwister- beziehungsweise Familienebene zur Herausforderung selbstbestimmter Lebensentwürfe.
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