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Viel Andrang beim Trialwochenende des Rad- und Motorsportclubs Ölbronn

Das Wochenende auf dem Vereinsgelände des RMSC Ölbronn im alten Steinbruch gehört für viele Trial-Experten zu den schöneren Veranstaltungen des Jahres. Das Spektakel mit den knatternden Maschinen lockt auch immer wieder zahlreiche Zuschauer aus der Umgebung auf das Gelände.

Anders als beim Motocross zählt beim Motorradtrial nicht die Geschwindigkeit, sondern die Geschicklichkeit. Möglichst ohne die Füße abzusetzen, sollen die Fahrer Felsen und andere Hindernisse überwinden.

Anders als beim Motocross zählt beim Motorradtrial nicht die Geschwindigkeit, sondern die Geschicklichkeit. Möglichst ohne die Füße abzusetzen, sollen die Fahrer Felsen und andere Hindernisse überwinden. Foto: Rohn

Ölbronn-Dürrn. Staub wirbelt auf, als das Hinterrad des Trial-Bikes sich in den steilen Hang gräbt. Der Geruch von Benzin sowie das Knattern und Heulen der Motoren erfüllt die Luft. Ohne Vorwarnung löst sich ein kopfgroßer Stein aus dem Untergrund und rollt hinab. Der 20-jährige Lars Beurer aus Ludwigsburg reagiert schnell und kann das Gleichgewicht halten. Mit einem geschickten Sprung überwindet er das nächste Hindernis. So schnell bringt ihn nichts aus der Ruhe. Auch er fährt gerne in Ölbronn.

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