Spannende Zeitreise

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Neue Ausstellung im Mühlacker Heimatmuseum zeigt „Das Korn der frühen Jahre“

Mühlacker. Eine gewaltige Zeitspanne zurück greift eine ganze Reihe namhafter Archäologen. Die Experten stellen nun die Ergebnisse ihrer Forschungen in einer Ausstellung mit dem Titel „Das Korn der frühen Jahre“ im Heimatmuseum in der Kelter vor. Ein Team von elf Autoren fasst in einem eigens für die Mühlacker Ausstellung konzipierten Bildband mit dem Titel „Kelten, Dinkel, Eisenerz“ sieben Jahrtausende Siedlung und Wirtschaft im Enzkreis zusammen und nimmt den Leser mit auf eine äußerst interessante Zeitreise.

Gisela und Ulrich Kramer sind von der Ausstellung beeindruckt. „Ich bin immer wieder fasziniert, welch eine Kraft in so einem kleinen Samenkorn steckt“, sagt die Hobbybotanikerin nach einem Blick durchs Mikroskop.

Gisela und Ulrich Kramer sind von der Ausstellung beeindruckt. „Ich bin immer wieder fasziniert, welch eine Kraft in so einem kleinen Samenkorn steckt“, sagt die Hobbybotanikerin nach einem Blick durchs Mikroskop.

Im Foyer des Rathauses begrüßte zunächst Bürgermeister Winfried Abicht rund 80 Gäste der Eröffnung. „Die Ausstellung verdient es, besucht zu werden, vermittelt sie doch eine Fülle spannender Themen von großem historischem Reichtum“, so seine Empfehlung. In Vertretung von Professor Dr. Claus Wolf, Präsident des Landesamtes für Denkmalpflege, betonte Hauptkonservator Dr. Jörg Bofinger in seinem Grußwort den regionalen Bezug der Forschungen in dem neuen Bildband. „Unter diesem Aspekt ist die Gartenschau der ideale Rahmen für die Archäobotanik, einem besonderen Forschungsgebiet.“

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