Sozialetat bereitet Kopfzerbrechen

Enzkreis

Enzkreis gibt 60 Millionen Euro für soziale Hilfen aus und steht damit im Landesvergleich gut da.

Enzkreis. Anfang November wollen Landrat Bastian Rosenau und Kämmerer Frank Stephan im Kreistag den Etatentwurf für das Jahr 2023 vorstellen. Damit dürfte auch das Ringen um die Kreisumlage, also den Beitrag, mit dem die Kommunen die Arbeit des Kreises mitfinanzieren, beginnen – verbunden mit dem Hinweis der Landkreisspitze, dass der größte Ausgabeposten die Sozialausgaben seien. Um die Zahlen einzuordnen, haben Landrat Rosenau und seine Stellvertreterin, Dr. Hilde Neidhardt, jetzt schon im Sozial- und Kulturausschuss des Kreistags dargestellt, welche Ausgaben das Sozial- und Versorgungsamt im vergangenen Jahr hat stemmen müssen und wo der Enzkreis damit im Bundes- und Landesvergleich steht.

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