Soziale Angebote kommen auf den Prüfstand

Stuttgart

Weil die Stadt Stuttgart sparen muss, soll sich die soziale Infrastruktur tiefgreifend wandeln.

Stuttgart - Auch in schlechten Zeiten gibt es einigermaßen beruhigende Nachrichten. So sagte Nora Yildirim, Sprecherin der Liga der Wohlfahrtspflege, in der jüngsten Sitzung des Sozial- und Gesundheitsausschusses Stuttgart: „Es stimmt, die Träger kommen großteils einigermaßen zurecht mit den aktuellen Einsparungen.“ Gemeint sind die zehn Prozent Kürzungen bei den Fördermitteln der Stadt, die im Zuge des Doppelhaushaltes 2026/27 beschlossen wurden. Teilweise würden Träger nun Gelder – soweit möglich – intern umschichten.

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