Sommermärchen beendet Zitterpartie
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Neue Kiosk-Pächter für Sternenfelser Freibad mit neuen Rezepten – Beach-Party kann steigen
Die Zitterpartie um das Sternenfelser Freibad hat ein Ende: Rechtzeitig zum ersten Badetag am kommenden Sonntag, 24. Mai, haben der Freibadförderverein und die Gemeinde mit dem Ehepaar Neto-Kübler aus Mühlbach/Eppingen neue Kiosk-Pächter gefunden. Zu ihren Aufgaben gehört es auch, das Eintrittsgeld für die Gemeinde zu kassieren.
Ursula Lehn (Freibadförderverein; v.li.), Andreas Burger, Meike Schlotterbeck, Waldemar und Lúcia Beatriz Neto-Kübler. Foto: Hansen
Sternenfels. Das Sternenfelser Freibad ist ein Paradebeispiel für ehrenamtliches Engagement: Die 581 Mitglieder des Freibadvereins stellen Partys und Aktionen auf die Beine, deren Erlöse die Betriebskosten mitfinanzieren. Sie unterstützen auch Andreas Burger, Bademeister der Gemeinde, so dass täglich zwei Personen vor Ort sind und ein Auge auf das Treiben im Becken haben. „Viele nehmen sich für den Badeaufsicht-Dienst Urlaub. Trotzdem ist das Personal immer knapp. Das Kassieren des Eintrittsgeldes beispielsweise hätte der Freibadverein nicht leisten können“, erläutert Ursula Lehn, die mehr als einmal im Jahr am Beckenrand sitzt. Vereinsvorsitzende Meike Schlotterbeck ergänzt: „Es schleppt doch kaum jemand mehr eine Kühltasche mit ins Freibad. Getränke, Pommes und Eis werden am Kiosk gekauft. Ein Freibad ohne Kiosk, dem fehlen schnell die Besucher.“
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