Skulpturen und Spielgeräte werten Wanderroute auf

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Kunstwerke am Eppinger-Linien-Weg offiziell übergeben

Ötisheim/Enzkreis (vh). Nach einem offiziellen Festakt in Eppingen am vergangenen Donnerstag sind die Skulpturen am Eppinger-Linien-Weg am Sonntag an verschiedenen Stationen – unter anderem in Maulbronn, Diefenbach und Schönenberg – an die Öffentlichkeit übergeben worden.

Übergabetermin in Schönenberg: Ötisheims Bürgermeister Werner Henle, Mühlackers Bürgermeister Winfried Abicht und Ulrich Gommel vom Albverein (v. li.) an einer Spielstation für Kinder, die nach einer Idee des Künstlers Heinrich Zürn entstand.

Übergabetermin in Schönenberg: Ötisheims Bürgermeister Werner Henle, Mühlackers Bürgermeister Winfried Abicht und Ulrich Gommel vom Albverein (v. li.) an einer Spielstation für Kinder, die nach einer Idee des Künstlers Heinrich Zürn entstand. Foto: Fotomoment

Die Großplastiken des Gemminger Künstlers Hinrich Zürn, die, wie mehrfach berichtet, im Laufe des Jahres installiert wurden, sollen dazu beitragen, den Wanderweg touristisch attraktiver zu machen und als regionales Wanderhighlight aufzuwerten. Als „einzigartige Verbindung von Kunst, Natur und Geschichte“ hatte beim Empfang im Eppinger Rathaus der Maulbronner Bürgermeister und Vorsitzende des Naturparks, Andreas Felchle, die neuen Skulpturen, den neu beschilderten Wanderweg und das „wie ein Schatz im Verborgenen schlummernde Bodendenkmal“ der Eppinger Linie bezeichnet.

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