Sitzungen in der Weissachtalhalle
Lokales Online
In Knittlingen und Freudenstein sind nach längerer Pause wieder Ratssitzungen geplant – Rathausmitarbeiter weiter im Schichtbetrieb
Abnahme: Bauleiter Roland Nagel (Ebel&Proß), Bauamtsleiter Kai-Uwe Lang, Architekt Edgar Schwab, Ortsvorsteher Timo Steinhilper, Geschäftsführer Wolfgang Ebel und Bauhofchef Kurt Veit (v.li.).
Knittlingen. Geplant seien, sagen Bürgermeister Heinz-Peter Hopp und Ortsvorsteher Timo Steinhilper, eine Ortschaftsratssitzung am 18. und eine Gemeinderatssitzung am 19. Mai, die beide in der Freudensteiner Weissachtalhalle stattfinden sollen, wo anders als in den Rathäusern der nötige Sicherheitsabstand hergestellt werden kann. Freilich müsse ein gewaltiger logistischer Aufwand betrieben werden, verweist Heinz-Peter Hopp neben weit auseinander zu platzierenden Stühlen und Tischen sowie Desinfektionsmöglichkeiten unter anderem auf einen Beamer, der in der Halle aufgebaut werde. Zu veranschaulichen gebe es nicht zuletzt die modifizierten Pläne für die Freibadsanierung. Klar sei, dass die Tagesordnung auf das absolut Nötige beschränkt werde. Bürgerfragen und Anfragen der Stadträte seien nicht vorgesehen. Ratssitzungen als Videokonferenzen durchzuführen, halte er derzeit noch für mit zu vielen Unwägbarkeiten behaftet. „Das ist gesetzlich noch nicht definitiv abgesichert. Und was ist, wenn einer eine schlechte Verbindung hat und plötzlich von der Bildfläche verschwindet?“, schildert der Bürgermeister ein mögliches Szenario.
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