Sittenstrolch mit wilder Geschichte

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Afrikaner hat Studentin angeblich nicht sexuell bedrängt – Anmache als selbstloses Hilfsangebot

Pforzheim. Am 30. Juli 2019 soll der Angeklagte sein Opfer erst im Zug zwischen Stuttgart und Pforzheim, dann zur Sankt-Georgen-Straße verfolgt und sexuell bedrängt haben. Mit einer kruden Geschichte um falsch verstandene Hilfe, die der 24-jährige Afrikaner gestern vor der Auswärtigen Großen Strafkammer des Landgerichts Karlsruhe in Pforzheim präsentierte, um den Vorwurf der versuchten Vergewaltigung zu entkräften, hat er sich mehr reingeritten als rausgewunden.

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