„Sind die Bürger paranoid?“

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Initiative gegen Steinbrucherweiterung in Enzberg widerspricht Darstellung des Betreibers

Mit Unverständnis hat die Bürgerinitiative „Steinbrucherweiterung Enzberg – Nein Danke!“ auf die Darstellung des Betreibers reagiert, wonach die Grenzwerte für Erschütterungen durch Sprengungen deutlich unterschritten würden.

Unterschiedliche Beweisführung: Während der Betreiber auf das Ergebnis von Messungen verweist, unterstreichen die Steinbruch-Kritiker ihre Sichtweise mit dem Foto einer Staubwolke.

Unterschiedliche Beweisführung: Während der Betreiber auf das Ergebnis von Messungen verweist, unterstreichen die Steinbruch-Kritiker ihre Sichtweise mit dem Foto einer Staubwolke.

Mühlacker-Enzberg (pm). Die Natursteinwerke Nordschwarzwald hatten mit Verweis auf Messungen im Jahr 2012 Vorwürfen widersprochen, wonach die Sprengungen im Steinbruch Schäden an Gebäuden verursachten (Mühlacker Tagblatt vom 3. Mai). Dagegen hält die Bürgerinitiative an ihren Einwänden fest: „Risse an Gebäuden kann man nicht einfach als subjektive Wahrnehmung abtun. Sind all die betroffenen Bürger paranoid?“

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