Sieben-Millionen-Lücke und ein Plan
Enzkreis
Ausgaben übersteigen im Enzkreis im kommenden Jahr die Einnahmen. Kommunen sollen durch höhere Kreisumlage einen Teil des Defizits auffangen. Transferaufwendungen im Sozialbereich steigen immer weiter. Griff in den Sparstrumpf und ein neues Darlehen.
Ungewohntes Bild: Nur Landrat Bastian Rosenau ist im Kreistag bei der Vorstellung des Haushalts 2021 anwesend. Finanzdezernent Frank Stephan befindet sich in Corona-Quarantäne, wird aber live aus seinem Home-Office zugeschaltet, um dem Gremium die Zahlen zu präsentieren und gleichzeitig für eine höhere Kreisumlage zu werben. Foto: Goertz
Enzkreis. Etwas mehr als sieben Millionen Euro – so groß ist die Lücke, die im Entwurf des Enzkreis-Etats für das Jahr 2021 zwischen den Ausgaben und den Einnahmen klafft. Am Montag haben Landrat Bastian Rosenau und Kämmer Frank Stephan den Plan im Kreistag vorgestellt, wobei sich Stephan zwar aktuell in Corona-Quarantäne befindet, aber mittels Live-Schaltung auf die Leinwand der Kulturhalle in Remchingen dann doch (fast) schon wieder mittendrin im Gremium war.
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