Sibylle Richter auf dem Weg der Besserung

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Drei Monate nach schwerem Fahrradunfall zeichnet sich eine vollständige Genesung der DTB-Vizepräsidentin ab

Die Nachricht vom schweren Fahrradunfall Sibylle Richters hat die Öffentlichkeit Mitte September geschockt. Mittlerweile aber deutet vieles darauf hin, dass die Verletzungen, die sich die Sportlehrerin aus Mühlacker und Vizepräsidentin Sport des Deutschen Turnerbundes (DTB) bei dem Sturz zugezogen hat, gänzlich ausheilen werden.

So kennt die Turnwelt Sibylle Richter (re.): Als Mittlerin zwischen den Sportarten und Nationen. Hier tauscht die DTB-Vizepräsidentin aus Mühlacker bei der Welt-Gymnaestrada in Lausanne ihr T-Shirt mit einer Teilnehmerin aus Südafrika. Archivfoto: privat

So kennt die Turnwelt Sibylle Richter (re.): Als Mittlerin zwischen den Sportarten und Nationen. Hier tauscht die DTB-Vizepräsidentin aus Mühlacker bei der Welt-Gymnaestrada in Lausanne ihr T-Shirt mit einer Teilnehmerin aus Südafrika. Archivfoto: privat

Mühlacker. „Sie spaziert schon wieder durch die Lande“, berichtet Tobias Richter von den erfreulichen Genesungsfortschritten seiner Mutter, die jüngst von einer Klinik in Neresheim auf der Ostalb in eine Reha-Einrichtung im Kreis Ludwigsburg verlegt wurde. „Die Kopfverletzungen sind gut verheilt, und alle Ärzte sind verwundert, wie schnell die Genesung vorangeht“, sagt Tobias Richter und gesteht sichtlich erleichtert: „Wir hatten uns anfangs auf das Schlimmste eingestellt, und das Bestmögliche ist herausgekommen.“

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