Sender-Retter denken über weitere Werbe-Ideen nach

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Die Zeit drängt: In wenigen Wochen sollen Verwaltung und Gemeinderat informiert werden

Holzschnitt und Bumerang: Uwe Kitzberger (links) und Martin Eisenhardt setzten sich für den Erhalt des Senders ein.

Holzschnitt und Bumerang: Uwe Kitzberger (links) und Martin Eisenhardt setzten sich für den Erhalt des Senders ein. Foto: Stahlfeld

Mühlacker. Brainstorming bei den Sender-Rettern: Kalender, Foto-Wettbewerbe oder sogar weltmeisterliche Bumerang-Würfe rund um den Sender könnten dafür sorgen, dass das Wahrzeichen von Mühlacker erhalten bleibt. Es war die erste Mitgliederversammlung des im Oktober 2014 gegründeten Fördervereins Sender Mühlacker und Vorsitzender Frank-Ulrich Seemann war baff: Knapp 50 der mittlerweile rund 120 Mitglieder hatten sich am Freitag im Nebenzimmer vom Gasthaus „Blume“ in Dürrmenz eingefunden.

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