„Selten so ein schlechtes Pilzjahr erlebt“

Enzkreis

Erlebnis Natur: Wegen des heißen und trockenen Sommers bleiben die Körbe der Sammler häufig leer. Kenner Ferdinand Messner kann nach dem jüngsten Regen aber noch ein bisschen Hoffnung auf manche Arten machen. Eine Gefahr sind die giftigen Doppelgänger der Speisepilze.

Der beliebteste und bekannteste Speisepilz ist der Steinpilz. Davor sind auf dem Foto zwei kleinere „Perlpilze“ zu sehen, einem der häufigsten Speisepilze in den Wäldern der Region, aber sehr leicht mit dem stark giftigen „Pantherpilz“ zu verwechseln. Fotos: Lechner

Der beliebteste und bekannteste Speisepilz ist der Steinpilz. Davor sind auf dem Foto zwei kleinere „Perlpilze“ zu sehen, einem der häufigsten Speisepilze in den Wäldern der Region, aber sehr leicht mit dem stark giftigen „Pantherpilz“ zu verwechseln. Fotos: Lechner

Enzkreis. Es gibt grundsätzlich viele leckere Pilze in den Wäldern des Enzkreises, im Kraichgau und im gesamten Gebiet des Naturparks Stromberg-Heuchelberg: Champignons, Butter- und Steinpilze, Maronenröhrlinge, Parasolpilze, Täublinge, manchmal sogar Pfifferlinge ... Nur halt nicht in diesem Jahr. „Ich habe noch selten so ein schlechtes Pilzjahr erlebt wie das aktuelle“, erklärt Ferdinand Messner und fügt hinzu: „Pilze brauchen Regen, und davon gab es in diesem Sommer zu wenig.“

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