Selbst Dieter Bohlen staunt

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Mühlacker. Schauspieler, Sänger und Solisten in immer wieder neuen Formationen, Tänzer in abwechslungsreichen Choreographien, eine bunte Vielfalt an Kostümen, ein Quartett aus Bass, Gitarre, Schlagzeug und Stagepiano, das für den rechten Ton sorgte, und dazu ein Drehbuch mit Gags, bei denen niemand ernst bleiben konnte, garantierten an zwei Konzertabenden spritzige Unterhaltung.

Der musikalische Wettstreit um den Titel „Deutschlands bester Chor“ beschert dem Publikum im Mühlehof eine abwechslungsreiche Show.

Der musikalische Wettstreit um den Titel „Deutschlands bester Chor“ beschert dem Publikum im Mühlehof eine abwechslungsreiche Show.

Gesucht wird reichlich in Deutschland: nach dem Superstar, der Super-Nanny, bis gestern sogar nach dem neuen Bundespräsidenten, warum also nicht auch nach dem besten Chor im Lande Ausschau halten? Bernd Scheffelmeier glänzte in der Rolle des rastlosen Managers, der, unterwegs von Düsseldorf über Hamburg, Berlin und Stuttgart, die verantwortungsvolle Aufgabe übernommen hatte, das „Casting“ durchzupauken. Überall trank er „das beste Bier meines Lebens“, stellte er von Ort zu Ort fest. Immer das Telefon am Ohr und den Terminblock unterm Arm: „Ja, Dieter, nein, Dieter“ – und dann rief zwischendurch noch die Mutti ihr „Hasenpoppele“ an, er solle doch Hackfleisch mitbringen und sich bei Tante Gudrun für den Schlafanzug bedanken.

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