Schwerverletzte nach Messerangriff auf Korso-Teilnehmer

Stuttgart

Bei spontanen Feiern nach dem Wahlsieg des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan nahm die Stuttgarter Polizei 13 Strafanzeigen auf – auch wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Drei Männer wurden durch Stiche verletzt. Bei spontanen Feiern nach dem Wahlsieg des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan nahm die Stuttgarter Polizei am Sonntagabend 13 Strafanzeigen auf – auch wegen eines versuchten Tötungsdelikts.

Ein Polizist  einer Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit kontrolliert in der Stuttgarter Theodor-Heuss-Straße Teilnehmer eines Autokorsos. Ein Polizist  einer Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit kontrolliert in der Stuttgarter Theodor-Heuss-Straße Teilnehmer eines Autokorsos.

Ein Polizist einer Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit kontrolliert in der Stuttgarter Theodor-Heuss-Straße Teilnehmer eines Autokorsos. Ein Polizist einer Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit kontrolliert in der Stuttgarter Theodor-Heuss-Straße Teilnehmer eines Autokorsos.

(Foto: 7aktuell.de/Andreas Werner)

Stuttgart - Die Stuttgarter Polizei hatte auf einen friedlichen Wahlabend gehofft, und so sah es anfangs auch aus, als Anhänger des wiedergewählten türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan in einem Autokorso hupend und Fahnen schwenkend durch die Stuttgarter Innenstadt fuhren. Doch der Abend entwickelte sich anders: Drei Verletzte, Schlägereien, Stein- und Flaschenwürfe und 13 Strafanzeigen, so lautete am Montagmorgen eine erste Bilanz der Stuttgarter Polizei.

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