Schwerverbrecher findet seinen Weg zu Gott
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Wilhelm Buntz, Autor des Buches „Der Bibelraucher“, beeindruckt die Zuhörer seines Vortrags in Großglattbach
Mühlacker-Grossglattbach. Man wird nicht allzu viele Rentner finden, deren Körper 148 Tätowierungen aufweisen. Wilhelm Buntz, Autor des Buches „Der Bibelraucher“ und Referent beim mittlerweile 42. Großglattbacher Männervesper, ist einer von ihnen. Die Tattoos, die bei Buntz’ Vortrag im Gemeinschaftshaus der Glabbicher Liebenzeller Gemeinschaft unter seinen Hemdsärmeln hervorlugten, sind Zeugnisse einer Vergangenheit, die kaum vermuten ließ, dass aus dem einstigen Schwerstverbrecher einmal ein begnadeter Redner und Bestsellerautor werden sollte.
„Bibelraucher“ Wilhelm Buntz.Foto: bbk
Buntz’ Herzensanliegen, das der 66-Jährige packend und authentisch vermittelt, lautet: „Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle.“ Wer könnte hiervon besser Zeugnis geben als Buntz selbst? Gänzlich unversorgt wird der heutige Autor, der nur sieben Jahre in der Schule war, als Säugling von seiner Mutter auf einem Feld „entsorgt“. Sieben Monate lang wird das verwahrloste Kind danach in einem Krankenhaus aufgepäppelt.
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