Schweickert kritisiert Verlegung von Christoph 41

Enzkreis

Enzkreis. Als „schweren Rückschlag für die Notfallversorgung in der Region“ hat der FDP-Landtagsabgeordnete Professor Dr. Erik Schweickert die endgültige Entscheidung für eine Verlegung des Rettungshubschraubers Christoph 41 aus Leonberg nach Tübingen bezeichnet. „Die Verlegung von Christoph 41“, so Schweickert in einer Mitteilung, „bedeutet das Ende für einen bewährten Luftrettungsstandort.“ Die grün-schwarze Landesregierung schließe eine Lücke bei der Luftrettungsversorgung, indem eine andere geschaffen werde, so der Nieferner. „Ich habe deshalb weiterhin kein Verständnis, wieso die Landesregierung den beispielsweise von FDP-Seite gemachten Vorschlag, in Tübingen einen zusätzlichen Rettungshubschrauber zu stationieren, nicht einmal ernsthaft geprüft hat“, kritisierte Schweickert das Verfahren.pm

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