Schwarzer Peter wandert hin und her

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Über die Ursachen der Verzögerungen bei der A8-Enztalquerung gehen die Ansichten weit auseinander

Enzkreis/Pforzheim (pm). In einer Mitteilung vom Donnerstag hat das baden-württembergische Verkehrsministerium jede Verantwortung für die neuerlichen Verzögerungen beim Ausbau der A8 bei Niefern zurückgewiesen. Die Schuldzuweisung, der jetzige Verkehrsminister habe den Stellenabbau in der Straßenbauverwaltung zu verantworten, sei falsch, heißt es aus der Stuttgarter Regierungszentrale als Reaktion auf Äußerungen des Bundestagsabgeordneten Gunther Krichbaum. Der CDU-Politiker hatte eine Reduzierung der Planungsstellen unter der grün-roten Landesregierung als Ursache angeführt und seinem Ärger Luft gemacht: „Die Fertigstellung des Nadelöhrs verschiebt sich nun abermals, denn die Bauzeit bleibt gleich. Das ist eine unzumutbare Situation für die Anwohner und die Nutzer der A8.“ so der CDU-Bundestagsabgeordnete.

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