Schnelles Internet kommt aus dem Abwasserkanal

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Vorbild Wiernsheim: Stadtwerke setzen bei der Verkabelung in Enzberg auf das Verfahren des Unternehmens FastOpticom

Von Norbert Kollros

FastOpticom-Monteur Falko Angermann (unten) holt mit Unterstützung seines Kollegen Gerald Mußi Materialnachschub zur Bestückung des Roboters im Untergrund. Matthias Bosch, Uwe Pfisterer und Eckhard Buhl von den Stadtwerken sowie FastOpticom-Geschäftsführer Harry Aichele (davor) verfolgen das Geschehen.

FastOpticom-Monteur Falko Angermann (unten) holt mit Unterstützung seines Kollegen Gerald Mußi Materialnachschub zur Bestückung des Roboters im Untergrund. Matthias Bosch, Uwe Pfisterer und Eckhard Buhl von den Stadtwerken sowie FastOpticom-Geschäftsführer Harry Aichele (davor) verfolgen das Geschehen.

Mühlacker-Enzberg. Wenn Enzberg im nächsten Jahr seinen Anschluss an die „Datenautobahn“ erhält, wird das schnelle Internet aus dem Abwasserkanal kommen. Ein Unternehmen aus Regensburg hat sich auf eine unkonventionelle Art der Glasfaser-Installation spezialisiert.

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