Schmuck als Impulsgeber

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Studenten setzen neue Ideen um

Pforzheim (pm). Schmückendes Beiwerk war gestern – heute infiltriert Schmuck die Mode und wirkt als Impulsgeber. Angehende Designer aus Mailand, London und Pforzheim erforschen und gestalten beim diesjährigen Young Europeans Talents-Workshop den Modeschmuck der Zukunft. Die 20 Nachwuchsdesigner setzen bis zum 6. November in der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Pforzheim sowie im Pforzheimer Kreativzentrum „Emma“ ihre Ideen in Produkte um. Die entstanden Arbeiten werden in einer Ausstellung vom 7. bis 16. November im „Emma“ gezeigt.

„Wir suchen nach einer zukünftigen Art von Schmuck, der die Mode beeinflusst und nicht nur als bloße Dekoration gilt“, erklärt Christine Lüdeke. Die Professorin für Schmuck an der Hochschule Pforzheim leitet den Workshop. Der Stellenwert von Schmuck hat sich für Modemacher und die Modeindustrie verändert, und das Interesse an tragbarem, aber neuartigem Schmuck wächst stetig. Dies bestätigt Imke Jantzen, die das Projekt als Mentorin aus der Industrie betreut. Die ausgebildete Schmuck-Designerin ist Produktmanagerin bei der Social Selling Community „Pippa&Jean“. „Modeschmuck ist heute keinesfalls nur Kopie von Luxusschmuck, sondern vereinigt vielfältige Einflüsse in sich: nicht nur aus der Mode, sondern aus den verschiedensten Trendströmungen in der Gesellschaft. Es wird spannend sein, wie die Studierenden in ihren Entwürfen darauf eingehen.“

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