Schlaglöcher sind die Radwege-Realität

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Zu „Der Fahrradverkehr soll rundlaufen“ vom 8. Oktober

Inwieweit das Aufpinseln von Markierungen auf Asphalt die Sicherheit von Radfahrern erhöhen könnte, erschließt sich mir nicht wirklich. Augenscheinlich liegen Welten zwischen dem Anspruch der Stadt Mühlacker, eine Radfahrer-freundliche Stadt zu sein, und der gefährlichen, mit riesigen Schlaglöchern übersäten Radwege-Realität, welche man an wirklich sehr vielen Stellen im Umkreis von Mühlacker beobachten kann. Das Beispiel Werkstraße in Enzberg verdeutlicht das Problem – eine über Jahrzehnte vernachlässigte Straße müsste dann auf Kosten der Anwohner (weil nicht erschlossen!) saniert werden, weil selbst für einen neuen Fahrbahnbelag die Mittel nicht vorhanden sind. Das erinnert stark an die Höhenstraße in Enzberg. Dagegen wurde die völlig sinnfreie Fahrbahnabsenkung des Kanalwegs in Enzberg aufwendig und mit hohen Kosten durchgezogen; Vorteile gibt es keine, zumal Radfahrer keine Vorfahrt beim Überqueren der vielbefahrenen Straße haben.

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