Schinderei
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Auch ein eisenharter Kerl gelangt gelegentlich an seine Leistungsgrenze: „Schwimmtraining mit Krafttraining am Abend vorher ist immer besonders lustig. Ich hatte immer die Hoffnung, dass sich der Körper nach 20 Jahren Training mal an den Quatsch gewöhnt“, verkündet Sebastian Kienle auf seiner Facebook-Seite und etliche Sportkameraden pflichten ihm aus eigener leidvoller Erfahrung bei. Einer jedoch piekst den Ironman aus Mühlacker. „Heul doch!“, empfiehlt Andreas Böcherer, selbst Weltklasse-Triathlet. Kienle ist um den passenden Konter nicht verlegen: „Ja mach ich. Ich heul’ lieber nach dem Training als nach dem Rennen.“
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