Schießstände erwachen zum Leben

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Nach der wochenlangen Zwangspause durch die Corona-Pandemie haben auch Sportschützen Lockerungen erfahren. Mitglieder des KKS Enzberg haben sich am Freitag und am Sonntag wieder auf der Anlage eingefunden, die zunächst nur eingeschränkt nutzbar ist

Mühlacker-Enzberg. Aufatmen bei den Sportschützen, die nun endlich wieder ihren Sport ausüben dürfen. Rund acht Wochen lang war der Trainingsbetrieb wegen des Ausbruchs der Corona-Pandemie nicht erlaubt gewesen, doch das hat sich nach den jüngsten Lockerungen nun geändert. Am vergangenen Freitag sind etwa die Schützen des KKS Enzberg erstmals wieder auf ihrer Anlage anzutreffen gewesen. Einen Wermutstropfen gibt es aber dennoch: Ausgerechnet der am häufigsten genutzte Schießstand für Luftdruckwaffen bleibt bis auf weiteres noch gesperrt.

Schießstände erwachen zum Leben

Hendrik Häfele, Vorsitzender des KK Schützenvereins Enzberg, und seine Pressewartin Doris Schlegel hatten am Freitag jeweils ein lachendes und ein weinendes Auge. Häfele zeigte sich froh, weil er am Abend nach mehrwöchiger Pause endlich wieder das Schützenhaus an der Kanalstraße für die Vereinsmitglieder aufschließen durfte. Die können ab sofort wieder an den Schießständen der Außenanlage trainieren. Es gelten aber Einschränkungen. So sind zum Beispiel, um den Sicherheitsabstand wahren zu können, einige Schießstände gesperrt, zudem ist die Standaufsicht verschärft und die Schützen müssen ihre Kontaktdaten eintragen.

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