Scheidender Landrat hinterlässt Spuren
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Karl Röckinger besucht kurz vor dem Ruhestand das Elternhaus in Dürrmenz und die Einrichtungen des Enzkreises in der Heimatstadt
Wenn Karl Röckinger Mitte nächster Woche offiziell verabschiedet wird, bleibt eines erhalten: die tiefe Verbundenheit zu Mühlacker. Hier ist der scheidende Landrat nicht nur geboren und aufgewachsen, hier hat er auch in langen Jahren als Dezernent und Verwaltungschef des Enzkreises Spuren hinterlassen.
Stationen: das Elternhaus an der Schulstraße in Dürrmenz ...
Mühlacker. „Hallo, Karl!“ Hätte es einen Nachweis für die Herkunft des scheidenden Landrats gebraucht, die zufällige Begegnung in Dürrmenz, wo an der Schulstraße das Elternhaus steht, reichte völlig aus. „Im Ruhestand bist aber noch nicht?“
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