Schatzjäger suchen den Friedhof der Gruselpuppen
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Revierförster ist wenig begeistert von der makabren Inszenierung
Revierförster Marco Heinrich mit zwei der Lomersheimer Horrorpuppen. Zur Inszenierung gehört auch ein Tresor, der sich nur mit einem Geheimcode knacken lässt. Foto: Goertz
Verdrehte Gliedmaßen, blutbeschmierte, malträtierte Körper: Die in einem Lomersheimer Waldstück versteckten Horrorpuppen sind nichts für zart besaitete Seelen. Förster Marco Heinrich ist wenig begeistert. Er will den Puppenfriedhof in einigen Tagen abräumen. Die Rechtslage ist allerdings kompliziert.
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